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Alte Bäckerei, Frankfurt

von hw

Eine Ehemalige Backstube in Frankfurt-Bockenheim wird zu einer Wohnung umgebaut und erweitert. Der bestehende baufällige Anbau wird abgebrochen. Die vorhandene Brandwand zum Nachbargrundstück bleibt dabei baurechtlichen Gründen erhalten. Der Neubau mit dem Wohn- und Schlafzimmer orientiert sich mit großzügigen Fensterfronten zum Innenhof. Durch Oberlichter öffnen sich die Räume nach Süden. In dem beengten Innenhof wird durch diese zweiseitige Belichtung ein offenes Raumgefühl geschaffen. Im Vorderhaus werden alle nichttragenden Elemente entfernt und durch ein zentrales Einbaumöbel mit Hauswirtschaftsraum, Duschbad und Einbauküche ersetzt.

Direktauftrag zur Wohnungssanierung und einen neuen Anbau in Holzbauweise mit insgesamt 140qm Wohnfläche. Bearbeitung der Leistungsphasen 1-6 mit Arno Löbbecke. Die Fertigstellung erfolgt 2012.

Alte Bäckerei | Architektur | Frankfurt | Innenarchitektur | Wohnhäuser |

    Michaelkirchstraße, Berlin

    Die Michaelkirchstraße liegt im südlichen Teil von Berlin-Mitte, nahe der Grenze zu Kreuzberg. Durch die Nähe zum Alexanderplatz, zum Ostbahnhof und mehrere S- und U-Bahn Stationen ist sie sehr gut angebunden. Das Grundstück liegt zwischen den Welten. Es ist keine klassische Wohnlage aber auch kein üblicher Bürostandort. Es ist eine Lage für urbane Individualisten. mehr... – ‘Michaelkirchstraße, Berlin’.

    Geometry House

    geometry house ist ein modulares Planungskonzept. Fügt man mehrere Module aneinander entstehen Gebäudeskulpturen, welche als abstrakte Fremdkörper in der Landschaft ein Spannungsverhältnis mit ihrer Umgebung eingehen. Als vorgeplantes Gestaltungsprinzip kann es auf unterschiedliche Situationen und individuelle Ansprüche angepasst werden. mehr... – ‘Geometry House’.

    E.CA Economics, Brussels

    Über den Dächern Brüssels wurden diese Räume für die E.CA Economics Group umgebaut. Zentrales Motiv ist die maximale Offenheit und Transparenz des Büros im Penthouse des Gebäudes. Ein wichtiges Element bei der Neugestaltung der Bürofläche ist der kreative Umgang mit der vorhandenen Rasterdecke und der integrierten Beleuchtung. mehr... – ‘E.CA Economics, Brussels’.

    Hudtwalckertwiete, Hamburg

    Der Entwurf im Blockinnenbereich verbindet die Qualitäten eines klassischen Townhouses mit denen einer flexiblen Loftwohnung. Statt einer sturen Aufteilung des Grundstückes in schmale Reihenhausscheibchen, verzahnen sich jeweils zwei Einheiten zu einem „Haus“. mehr... – ‘Hudtwalckertwiete, Hamburg’.

    Wohnhaus Wiethaus, Dötlingen

    Ein Altersruhesitz im Wald. Der Entwurf spielt mit Andeutungen an die Stallungen und Nebengebäude der typischen ortsansässigen Bauernhöfe. Mit den markanten Rolltoren und seiner silbergrauen Fassade setzt der Neubau traditionelle Themen auf zeitgemäße Weise um und überträgt sie in ein grafisches Spiel. mehr... – ‘Wohnhaus Wiethaus, Dötlingen’.

    Haus der Zukunft, Berlin

    Wie sieht das Haus der Zukunft aus? Eine Frage, die in der Gegenwart nicht beantwortet werden kann. Wir können allerdings in eine Richtung weisen und ein Ziel formulieren. Wir wollen unsere Zukunft mit Zuversicht sehen. Im Zentrum von Innovationen in Technik und Forschung soll der Mensch, die Gesellschaft und die Natur stehen. mehr... – ‘Haus der Zukunft, Berlin’.

    Schauspielhaus, Hamburg

    Landläufig wird die gesellschaftliche Relevanz des Theaters und der Kunst damit begründet, dass sie der Wirklichkeit einen Spiegel vorhalten. Allerdings läuft diese Definition mit ihrem impliziten moralischen Anspruch auf eine funktionalistische Reduktion der darstellenden wie der bildenden Künste hinaus. mehr... – ‘Schauspielhaus, Hamburg’.

    Das Bauhaus-Museum als Chance zur Stadtreparatur, Weimar

    Das für den Neubau des Bauhaus-Museums in Weimar vorgesehene Grundstück ist dem avantgardistischen Anspruch des Bauhauses nicht angemessen. Es liegt in der zweiten Reihe „hinter“ den dominanten Gebäuden des Nationalsozialistischen Gauforums. Bei diesem Standort wird sich mehr... – ‘Das Bauhaus-Museum als Chance zur Stadtreparatur, Weimar’.